Folge 7: Mobilität in Springe: Wie gut kommen wir von A nach B?
Shownotes
Ausführliche Beschreibung / Shownotes Mobilität fällt im Alltag oft erst dann auf, wenn sie nicht funktioniert. In dieser Folge sprechen Felix und Petra darüber, wie gut man in Springe und zwischen den Ortsteilen von A nach B kommt – und warum Mobilität viel mehr ist als Fahrpläne, Busse und Bahnen. Petra erzählt von ihrer eigenen Erfahrung als langjährige S-Bahn-Pendlerin nach Hannover, von Verspätungen, unzuverlässigen Auskünften und der Frage, warum Verlässlichkeit im Nahverkehr so entscheidend ist. Gleichzeitig geht es um Angebote, die gut funktionieren – vor allem den Sprinti, der gerade für Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und alle ohne eigenes Auto eine wichtige Unterstützung sein kann. Außerdem sprechen Felix und Petra über sichere Fahrradabstellmöglichkeiten an Bahnhöfen, die Verbindung von Rad und Bahn, Nachbarschaftshilfe, Mitfahrbänke und die Gleichwertigkeit der Ortsteile. Denn eine Stadt wie Springe mit ihren zwölf Ortsteilen kann nur dann gut funktionieren, wenn Menschen sich ohne große Hürden in ihr bewegen können. In dieser Folge geht es um: – Mobilität als Voraussetzung für Teilhabe – die Frage, ob man in Springe auch ohne eigenes Auto gut unterwegs sein kann – S-Bahn-Erfahrungen zwischen Springe und Hannover – Sprinti als wichtiges Angebot jenseits des Linienfahrplans – Erreichbarkeit von Schule, Arbeit, Sport, Bücherei, Ehrenamt und Freizeit – Fahrradboxen und sichere Abstellmöglichkeiten an Bahnhöfen – Mitfahrbänke und Nachbarschaftshilfe – Verlässlichkeit als Schlüssel für echte Mobilitätswende
Wie versprochen - hier die Telefonnummer für den sprinti: 030 22027078 Wie seht Ihr das? Welche Erfahrungen habt ihr mit Mobilität in Springe gemacht? Wo klappt es gut? Wo hakt es? Und welches Thema gehört unbedingt noch dazu? Schreibt gern eure Gedanken, Beispiele und Ideen an Kaffee@petra-keck.de
Transkript anzeigen
00:00:03: Offen, ehrlich
00:00:03: und ein bisschen cake.
00:00:05: Auf einen Kaffee mit Petra.
00:00:06: der Podcast
00:00:07: über die Themen unserer Stadt.
00:00:10: In dieser Folge sprechen Felix und Petra darüber was Mobilität in Springe konkret bedeutet Über Verkehrssicherheit ÖPNV Rad- und Fußwege Die Verbindung der Ortsteile und Darüber wo es um Alltag hakt Denn gute Mobilität
00:00:25: ist ein Stück Lebensqualität
00:00:27: Und sie entscheidet mit darüber wie gut wir in Spränge miteinander verbunden sind.
00:00:31: Hallo Petra Schön, heute wieder mit dir hier zusammen auf einem Kaffee zu sitzen und über ein spannendes Thema zu sprechen.
00:00:39: Ja hallo Felix!
00:00:40: Ich freue mich auch schon drauf mal gucken wie mobil wir heute werden.
00:00:43: Wie wir ja aus dem Intro auch entnommen haben geht es heute um ein Thema das im Alltag oft erst dann auffällt wenn es nicht funktioniert.
00:00:51: Mobilität also ganz banal.
00:00:54: die Frage an dich wie gut kommt man eigentlich in Springe von A nach B?
00:00:59: Die beste aller Antworten darauf leutet natürlich kommt drauf an.
00:01:03: Also erste Frage ist immer, habe ich ein Auto oder möchte ich ein auto haben und kann ich das auch benutzen?
00:01:09: Bin ich mit oder ohne eigenes Auto in Springe unterwegs?
00:01:13: Mit Auto hat man meist ziemlich wenig Probleme alle Ziele zu erreichen die man so möchte.
00:01:18: besonders günstig wird es gerade in diesen Zeiten dann wenn man das Auto als E-Auto fährt und das mit seiner eigenen Solaranlage womöglich geladen hat.
00:01:27: Aber über diesen Teil Hinau ist das eigene Auto.
00:01:32: Kommt darauf an, wie gut bin ich angeschlossen?
00:01:34: An den öffentlichen Personennahverkehr, wie man so schön sagt!
00:01:38: Die S-Bahn Pendelai nach Hannover mache ich selber seit vierunddreißig Jahren.
00:01:41: da gab es gute und schlechte Jahre kommen wir vielleicht später nochmal genauer drauf zu.
00:01:46: Und auch wenn man sich das Thema anguckt, wie gut kann ich unterwegs sein mit dem Fahrrad?
00:01:51: Ich stelle fest in der Beobachtung im Moment sind definitiv nicht alle Verkehrsmittel gleichwertig gut nutzbar um einen reibungslosen Alltag.
00:02:03: Also gar nicht nur Arbeitsalltag es geht ja auch um die Erreichbarkeit von Freizeiteinrichtungen und so weiter.
00:02:08: also da das gleicht sich nicht.
00:02:11: Mobilität klingt ja erstmal sehr technisch Busse, Bahnen und Fahrpläne.
00:02:16: Aber da steckt eigentlich viel mehr hinter.
00:02:20: Warum ist Mobilität so ein wichtiges Thema?
00:02:24: Zunächst müssen wir feststellen, Mobilität ist auf jeden Fall kein Selbstzweck.
00:02:28: Ich fahre ja nicht einfach den ganzen Tag Bus und Bahn um zu gucken ob die pünktlich sind sondern ich habe ja Ziele, die ich miteinander verbinden will.
00:02:35: Ich bin auf dem Weg zur Arbeit, muss die pündlich und möchte die pünglich erreichen.
00:02:39: Fahre vielleicht noch über den Kindergarten oder über die Schule wenn ich als Elternteil unterwegs bin.
00:02:44: Und natürlich auch das Thema Bildung.
00:02:46: Wie gut ist eine Schule erreichbar?
00:02:48: Wie gut komme ich dahin, wie gut komme Ich auch in eine Volkshochschule wenn ich später mal nicht mehr in die normale Regelschule gehe und wie gut es auch eine Bibliothek erreichba.
00:02:57: Da finde ich unsere in der Bahnhofstraße ziemlich gut erreichb.
00:03:01: Zumindest für all diejenigen, die entweder ein Auto haben oder eben in einem Ort wohnen oder gut angeschlossen sind an den nächsten Bahnhofen.
00:03:10: Meine Schwiegermutter fährt regelmäßig aus, Bennexen mit dem Zug nach Stringe, Abnurz in die Bücherei und die ist nach einer Stunde wieder zurück.
00:03:17: Das ist schon super!
00:03:21: Aber auch im Freizeitbereich.
00:03:23: nicht alle Sportarten sind auf allen zwölf Ortsteilen tatsächlich verfügbar.
00:03:28: Fußball ist sicherlich am weitesten verbreitet aber wer zum Beispiel mit dem Röhnrad tun möchte der muss halt ins Schulzentrum Nord.
00:03:36: Warum das noch Schulzentrum Nord heißt, haben wir uns noch nicht auch gefragt.
00:03:40: Also die Sporthalle der IGS heute und da muss man dann erst mal hinkommen.
00:03:44: Und wenn man aus Alphade oder aus Altenhagen zum Röhnradtouren kommen möchte und was findet nachmittags statt?
00:03:52: Das heißt nicht dann, wenn die Schulbusse fahren, dann wird es an der einen oder anderen Stelle schon mal eng und da ist der Sprintee ohne entbehrlich.
00:04:01: mit dem Auto ist man trotzdem schneller.
00:04:04: Oder auch die Frage, wo kann ich eigentlich mein Ehrenamt ausüben?
00:04:07: Kann ich mich da frei entscheiden und muss das nehmen, wo ich einigermaßen gut hinkomme.
00:04:11: Ich spreche jetzt immer in Beispielen, wo man eben kein eigenes Auto zur Verfügung hat.
00:04:15: Dann steht einem die Welt natürlich gänzlich offen.
00:04:18: aber ich fände es schon schön wenn wir in einem Springe wohnen, bei dem man ohne eigenes auto gut unterwegs sein kann und alles gut erreichen kann.
00:04:25: Und der nächste Teil über den wir heute nicht weiter sprechen wollen, das kann man beim Mobilität natürlich auch verstehen.
00:04:30: zu die ganz persönliche Mobilität Wie bei Jere Arm ist eigentlich meine Wohnung und mein Weg, wenn ich eben nicht so gut zu Fuß bin.
00:04:38: Und ein Rollator habe in die Innenstadt und zurück.
00:04:41: aber da kommen wir vielleicht bei anderer Gelegenheit nochmal zu.
00:04:44: Wir kümmern uns heute mal um Die Verkehrsteilnehmer beim Thema Mobilität.
00:04:50: Ich höre so ein bisschen daraus dass Mobilität letztendlich entscheidet ob man dazu gehört.
00:04:57: Da hast du vollkommen recht.
00:04:58: Heißt das im Umkehrschluss während Sprünge Nicht-Mobilist ist auch ein Stück weit ausgeschlossen?
00:05:06: Ausgeschlossen würde ich nicht sagen, denn wir wohnen ja auf dem Lande und auf dem Lande hilft man sich und unterstützt man sich.
00:05:12: Das heißt wenn es gut läuft haben wir Netzwerke und haben vielleicht nette Nachbarn und Freunde unter die Arme greifen.
00:05:19: Es gibt Fahrgemeinschaften die dafür sorgen dass auch Menschen die für sie selbst nicht so gut angeschlossen sind mit einem eigenen Auto einen unterstützen.
00:05:28: aber Die Nachbarn muss man fragen, das kostet Zeit, Energie.
00:05:33: Manchmal muss man sich auch ein bisschen überwinden um immer wieder zu fragen ob einem geholfen werden kann.
00:05:39: und das sehe ich schon als kommunale Aufgabe dass wir diese täglichen Hürden für die Mobilität so weit abbauen dass es keine Frage ist von eigenem Auto oder netten Nachbaren ob ich tatsächlich teilhaben kann an den Möglichkeiten die Sprünge und die zwölf Ortsteile bieten.
00:05:55: Im Grunde ist das ja ein sehr versöhnlicher Blick auf die Geschichte, dass die meisten irgendwie Wege finden.
00:06:03: Da wird jetzt aber mancher sagen, wenn sich Leute doch organisieren und Nachbarn fragen und eben Lösungen finden ... Ist dann Mobilität im Grunde ein Luxusproblem?
00:06:13: Weil wir nicht in einer Region wohnen, wo es überhaupt gar keine Infrastruktur gibt.
00:06:19: Da wage ich mal ein klares Nein!
00:06:21: Äh... Denn am Ende wünsche ich ja auch dem Nachbarn, der im Moment so nett ist immer einzuspringen.
00:06:27: Dass er gar nicht selber dauernd einspringen müsste.
00:06:30: Das heißt gerade für Menschen die selbst kein Auto nutzen können oder wollen wie Jugendliche, die keinen Führerschein haben oder auch Ältere, die irgendwann selber nicht mehr Autofahren wollen oder auch können es ist total relevant dass sie selbstständig Ärzte erreichen können Schulen erreichen können und alles mögliche Und da auch wirklich eine Gleichwertigkeit Ortsteile herzustellen, halte ich schon für ziemlich wichtig.
00:06:53: Das heißt es sollte mit dem Thema Erreichbarkeit egal sein in welchem Ort ich lebe.
00:06:59: Der Sprinti bietet aus meiner Sicht dafür wirklich einen guten Weg.
00:07:02: abseits vom Linienfahrplan aber keinen der Ortsteiler abzuschneiden halte Ich für total wichtig und ist auch nicht vom netten Nachbarn abhängig zu machen.
00:07:12: Vielleicht gibt's Orte, in denen gibt es gar keine netten nachbarn?
00:07:16: Habe ich noch nicht von gehört, aber das sollte nicht entscheiden, wo man wohnt und ob man nun am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann oder ... Oder nicht!
00:07:27: Was läuft denn aktuell deiner Meinung nicht wirklich
00:07:31: gut?
00:07:33: Ich hab ja vorhin schon gesagt, ich pendle selber ein bisschen länger mit der S-Bahn und kann wirklich sagen, dass ich in den letzten Jahren seitdem das durch die TransDef übernommen wurde.
00:07:45: Durch die S-Bahn Hannover.
00:07:47: Total froh bin, dass sich inzwischen häufig die Gelegenheit habe auch mal im Homeoffice zu arbeiten, sonst würde mich noch ein bisschen öfter ärgern.
00:07:53: aus meiner Sicht ist es untragbar Die Verspätungshäufigkeit Und auch die Unzuverlässigkeit der Fahrplanauskunft.
00:08:00: also wenn Ich Zuhause starte sag mir meine Fahrplan App oder der Zug kommt pünktlich und dann stehe ich am Ende doch eine halbe Stunde neulich erst fünfzig Minuten auf dem Bahnsteig.
00:08:12: Ja, ich kann Kontakte knüpfen nicht, kann mit Leuten in den Austausch gehen.
00:08:16: das tut was anderem gut aber ich komme einfach nicht pünftig zur Arbeit.
00:08:21: Ich habe das Glück, ich habe einen flexiblen Arbeitsanfang und auch ein flexibles Arbeitsende.
00:08:25: Am Ende muss sich meine Stunden natürlich trotzdem leisten.
00:08:28: aber wenn ich mir vorstellen würde ich wäre im Schichtdienst und wäre darauf angewiesen dass jemand anders so lange länger bleibt bis ich endlich angekommen bin mit der verspäteten S-Bahn Oder auch wenn ich daran denke, wie ich früher geplant habe.
00:08:39: Wenn ich aus Hannover zurückfuhr um meine Kinder aus dem Kindergarten abzuholen.
00:08:43: Da hab' ich früher zwanzig Minuten Puffer eingebaut zwischen Ankunft am Völksner Bahnhof und spätester Abholzeit im Kindergaten.
00:08:50: Das würde mich heute nicht mehr trauen.
00:08:51: Ich stell mir das total stressig vor Und insofern kann ich total verstehen dass manch einer wieder aufs Auto umsteigt oder sich auch wieder eins anschafft gibt's immer mehr von Obwohl ich persönlich mir eine Verkehrswende definitiv anders vorstelle.
00:09:06: Was aber total gut klappt, finde ich ist das Thema Sprinty.
00:09:11: Weil es für Kinder ein tolles Angebot ist eben zum Training zu kommen auch an Orte die vielleicht mit den Bussen im Verlauf des Nachmittags nicht mehr so gut erreichbar sind und die keinen Elterntaxi nutzen können.
00:09:23: da ist der Sprinti Spitze und stärkt für die Kinder da die Selbstständigkeit Und für Ältere gibt es ja auch, ich weiß gar nicht das Wissen manche vielleicht nicht.
00:09:33: Man kann das auch mit einer Telefonnummer... Es gibt eine Telefonennummer die könnten wir mal in die Show Notes aufnehmen, die man anrufen kann und worüber man den Sprinty bestellen kann wenn man eben das mit der Sprintty App nicht so gut hinbekommt.
00:09:45: In meinen Gesprächen ist ein Thema noch gefallen Das würde ich gerne an dieser Stelle nochmal sagen.
00:09:50: Die meisten wissen das aber man kann tatsächlich den Sprinte Fahrkarte des Großraumverkehrs nutzen.
00:09:58: D.h.,
00:09:59: wer eine Jugendnetzkarte hat, ne Monatsfahrkarte für den Großraum oder gar nen Deutschlandticket fährt damit kostenlos Sprinti und das ist echt aus meiner Sicht ein Top-Angebot.
00:10:10: ich hab mir das Kreuzband gerissen da war ich hoffig drauf angewiesen und es ging total zuverlässig mit dem Sprinty.
00:10:18: Es geht immer mal was schief aber im Großen und Ganzen war ich da ganz begeistert von der Erfahrung und meine Kinder fahren damit auch Das kann ich bestätigen.
00:10:27: Ja, ich hab auch das Gefühl es gibt immer noch eine Hürde den Sprinti zu nutzen weil man eben denkt ah ich brauche unbedingt irgendwie ne App und dann muss ich mich da registrieren und aufwendig buchen usw.
00:10:39: aber wie du sagst ist im Grunde wirklich ganz einfach über diese Fahrkarte nutzbar.
00:10:43: also ein tolles Angebot.
00:10:48: Wenn wir jetzt nach vorne schauen was würdest Du denn konkret ändern?
00:10:56: Also Mobilität, die S-Bahn ist leider nicht Tagesgeschäft der Bürgermeisterin von Springe.
00:11:01: Sondern das ist tatsächlich der Job der Region Hannover.
00:11:05: aber was ich gerne verstärken würde da wo es bis dahin noch nicht erledigt ist eine gute Verknüpfung zwischen Radfahren und Bahnfahren Das heißt, dieses Thema abschließbare Fahrradboxen tatsächlich an allen Springer-Bahnhöfen zu haben.
00:11:21: Es fahren immer mehr Leute auch mit dem E-Bike gerne an den Bahnhof und Wanderlismus und Biebstahl spielt leider an den Bahnhöfen doch noch eine relativ große Rolle.
00:11:29: ich habe das Erlebnis auch schon machen müssen dass mein ziemlich altes Fahrrad was angeschlossen war dann nicht mehr da war Und ich würde mich absolut dafür einsetzen, dass wir dieses Sprinty-Angebot dauerhaft sichern oder eine adäquate ähnliche Lösung.
00:11:47: falls sich der Eränderung ergeben ist das ja auch schön was den kommunal übergreifenden Verkehr angeht zum Beispiel.
00:11:54: Aber der Sprinti ist total wichtig und im Stadtentwicklungskonzept gab es immer mal wieder den Vorschlag auch von Mitfahrbänken zu nutzen denn das kann ja manchmal den guten Nachbarn von dem wir vorhin gesprochen haben dann auch nutzen indem man einfach sich auf eine Bank setzt die als Mitfahrbank bekannt ist, so dass jemand, der dran vorbeifährt sich entscheiden kann, jemanden mitzunehmen.
00:12:16: Und dann ist das eine erweiterte Nachbarschaftshilfe.
00:12:20: Gut, das ist auch was, was ich wahrscheinlich erst mal etablieren müsste.
00:12:23: Das ist ja ein bisschen dem Trempeln von früher wahrscheinlich abgeguckt.
00:12:29: Ich weiß nicht, kann ich beurteilen wie gut das heute noch funktioniert?
00:12:32: Aber ne Idee wäre es auf jeden Fall!
00:12:34: Ja, das Startschwierigkeiten gibt es häufig und die gäbst hier vielleicht auch.
00:12:38: Aber das ist etwas was ganz häufig genannt wurde und ist natürlich eine sehr niedrigschwellige Angelegenheit.
00:12:45: Dann würde ich jetzt einfach ganz gerne mal wissen wenn du als Bürgermeisterin nur eine einzige Sache am Thema Mobilität ändern könntest?
00:12:55: Was wäre denn das
00:12:56: dann?
00:12:58: Ich komme jetzt mal auf das vermeintlich größte Ärgernis zu, obwohl ich keinen eigenen Einfluss hätte.
00:13:03: Ich würde Verlässlichkeit einfordern auch bei der S-Bahn Hannover und zwar immer und immer wieder bis es funktioniert und alle Stringer mit der Informationsversorgung wie sie ihre Pünktlichkeitsgarantie einlösen und da selber Mitdruck machen.
00:13:18: also das finde ich das Wichtigste wenn ich's auf einen Punkt zurückführen soll.
00:13:23: Ja, am Ende hilft der schönste Fahrplan nichts wenn man sich nicht darauf verlassen kann.
00:13:30: Petra möchtest du noch einen Schlusswort zu dieser
00:13:32: Folge sagen?
00:13:35: Ja sehr gerne!
00:13:37: Also eine Stadt und eine Stadt wie Springe die aus zwölf Ortsteilen besteht was ja am ende sogar vierzehn sind die manche sind nur in anderen Ortsteinen aufgegangen Kann nur funktionieren mit all den Angeboten für all die Bürger in Springe Wenn wir uns ohne große Barrieren in ihr auch bewegen können und mobil sein können.
00:13:57: An welcher Stelle habt Ihr als Zuhörer denn Eure Erfahrung gemacht mit dem Thema Mobilität?
00:14:04: Welche Themen haben wir heute vielleicht gar nicht auf den Punkt gebracht und gehören auch noch zum Thema Mobilitet, das würde mich tatsächlich interessieren.
00:14:12: Peter ich danke dir!
00:14:13: Das war wieder eine schöne Folge.
00:14:15: Ich dank Dir Felix fürs Gespräch.
00:14:17: Ich finde auch, ich glaube wir waren mobil.
00:14:20: Ja
00:14:21: was gut.
00:14:22: Jo tschüss
00:14:24: Falls ihr keine Neuigkeiten
00:14:25: mehr über Petra's
00:14:26: Kandidatur verpassen wollt, abonniert diesen Kanal.
00:14:30: Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gerne
00:14:32: mit all
00:14:33: euren Bekannten!
00:14:34: Für Fragen oder Anregungen schreibt uns einen
00:14:37: Kommentar
00:14:38: oder eine E-Mail
00:14:39: an cafépetra-cake.de.
00:14:44: Das war ein Podcast von und mit
00:14:46: Petra Keck – euer Bürgermeisterkandidatin Post Felix
00:14:51: Berndt Produktion Cedric Muschket
00:14:55: und Franziska Kehveln.
00:14:56: Wir verabschieden uns bis zum nächsten Mal auf einen
00:15:00: neuen Café!
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