Folge 5: Stadtfinanzen – Was steckt hinter dem Haushalt von Springe?
Shownotes
In dieser Episode sprechen wir über:
Den Unterschied zwischen privatem Haushalt und kommunalem Haushalt Die drei wichtigsten Einnahmequellen der Stadt Springe: Gewerbesteuer, Grundsteuer und Einkommensteueranteil Pflichtaufgaben vs. freiwillige Leistungen – was steht wirklich zur Debatte? Sparmöglichkeiten: Von großen Investitionen bis zum Kleinvieh-macht-Mist-Prinzip Was Bürgerinnen und Bürger selbst tun können – z. B. lokal einkaufen Die strukturelle Schieflage: Kommunen übernehmen mehr Aufgaben, als sie finanziert bekommen
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Transkript anzeigen
00:00:03: Offen, ehrlich und ein bisschen cake.
00:00:05: Auf einen Kaffee mit Petra.
00:00:06: der Podcast über die Themen unserer Stadt.
00:00:09: Heute sprechen wir über ein Thema das viele Menschen interessiert aber auch viele abschreckt
00:00:15: Die Finanzen
00:00:15: einer Stadt.
00:00:17: Man hört oft Der Haushalt ist angespannt
00:00:19: Es fehlen Millionen
00:00:20: oder es muss gespart
00:00:21: werden.
00:00:22: Aber was bedeutet das eigentlich
00:00:24: konkret?
00:00:25: Wie blickt
00:00:26: eigentlich Petra auf die Finanze unserer
00:00:28: Stadt?
00:00:30: Petra, ich freue mich, dass wir uns heute erneut hier treffen.
00:00:33: Heute ein Thema was wahrscheinlich einige eher als Trocken empfinden, das durchaus aber sehr wichtig ist und was wenn man nicht unbedingt mit Reichtum gesegnet ist in jedem Haushalt doch ein Thema ist die Finanzen.
00:00:53: Kannst du mir sagen warum die Finansen tatsächlich so ein großes Thema sind?
00:00:59: Ja, hallo Felix.
00:01:00: Schön dass wir heute mal über Geld reden.
00:01:04: Finanzen sind tatsächlich ein ganz großes Thema.
00:01:06: nicht nur in Springe mit dem Haushalt wie er ja heißt das Konto der Stadt sondern in ganz vielen anderen Kommunen ist es leider genauso.
00:01:17: Es gibt ein ziemlich großes Defizit in unserem Haushalt.
00:01:20: und genau und ich finde das zu benennen und da aufmerksam draufzugucken, das sollte man einfach ganz regelmäßig tun bei jeder Entscheidung nicht immer einmal im Jahr wenn es um die Haushaltsberatung geht.
00:01:33: Und da gucken wir uns heute doch mal ein bisschen genauer an was eigentlich hinter solchen Stadtfinanzen steckt.
00:01:39: Kann man denn vielleicht in einfachen Worten kurz sagen wo so der Unterschied ist zu den Finanzen Zuhause?
00:01:47: Ja ganz bestimmt!
00:01:50: vor allem die Dimension.
00:01:51: Also ich wünsche niemandem in seinem privaten Haushaltskonto ein Minus von zehn Millionen, denn etwa der Betrag ist es im Moment für die Stadtspringer.
00:02:00: Genau und die Ausgaben, die wir hier tätigen mit dem Haushalt da muss man natürlich immer wenn man entscheidet geben wird das aus oder geben wir das nicht aus?
00:02:09: Das entscheidet man ja nicht für sich als Bürgermeisterin oder für den Stadtrat sondern das entscheidet dann immer für etwa dreißigtausend Menschen Stringe und den zwölf Ortsteilen leben.
00:02:20: Und auf wen wirkt sich das wie aus?
00:02:22: Für wen bedeutet diese Ausgabe auch was, und das finde ich ist schon ein relativ großer Unterschied.
00:02:28: Wir sind zu fünf Zuhause da gibt es auch genug Kompromisse zu machen aber dreißigtausend ist noch eine andere Nummer
00:02:34: Auf jeden Fall!
00:02:35: Ich kann mir vorstellen dass viele Menschen zwar ihren eigenen Haushalt im besten fall noch überblicken können Aber vielleicht kannst du kurz einfach erklären der Haushalt einer Stadt überhaupt funktioniert.
00:02:51: Ja, als wir in der Vorbereitung so über den Begriff Haushalt gesprochen haben habe ich mich gefragt weiß eigentlich jeder was ein Haushalt ist?
00:02:57: weil jeder hat natürlich einen Haushalt und deshalb weiß auch jeder was sein Haushalt Bügel, Staubsaugen, Wischen, Einkaufen, Kochen und was alles so dazugehört.
00:03:08: Das ist das, was wir ja privat unter einem Haushalt verstehen.
00:03:11: der kommunale Haushalt ist eher das, dass wir zu Hause vielleicht als Haushaltsbuch haben wo wir aufschreiben Was kommt jeden Monat rein?
00:03:19: Und was geht täglich, wöchentlich-monatlich-quartalsweise auch wieder raus.
00:03:24: Um so ein bisschen den Überblick zu behalten was können wir uns eigentlich leisten?
00:03:27: Was machen wir dies ja im Urlaub?
00:03:29: Bleiben wir zu Hause oder schaffen wir es die Stadt Gretzen Sprinkes zu verlassen?
00:03:33: reicht dafür das Budget genau?
00:03:36: also dass vielleicht einmal als so einen kleinen Blick.
00:03:37: Das ist am Ende das was der kommunale Haushalt ist in privaten eher so der Blick auf das haushaltsbuch.
00:03:45: Dann frage ich mich Als Arbeitnehmer weiß ich, okay das Geld kommt von meinem Arbeitgeber.
00:03:51: Wie ist denn das bei der Stadt eigentlich?
00:03:54: Da muss ja auch irgendwie Geld
00:03:55: reinkommen.".
00:03:56: Genau!
00:03:57: Das ist glücklicherweise auch so und wir wollen ja heute nicht so ganz intensiv über die großen Details sprechen.
00:04:03: also erstens bin ich noch keine Finanzexpertin für kommunale Haushalte auch wenn ich versuche mich da akribisch einzulesen.
00:04:10: aber ich könnte mal mitteilen so drei ganz große Einkommensblöcke für die Stadt das sind mehrere Dinge.
00:04:16: also der Arbeitnehmer hat hat sein Einkommen und hat vielleicht auch, wenn er Kinder hatten, Kindergeld.
00:04:22: Und in der Stadt sind das Mehreinnahmequellen.
00:04:24: aber ich nenne mal die wichtigsten drei.
00:04:26: Das zum einen ist die Gewerbesteuer, die zahlen die gewerbetreibenden Entspringer, die hier ansässig sind an die Stadt.
00:04:34: Die Grundsteuer ist eine Steuer, die Grundstückseigentümer bezahlen und leider gerade eine Erhöhung kassiert haben.
00:04:44: Das sorgt dafür, dass die Einnahme auf der Stadtseite sich gerade leicht verbessern und dann gibt es auch so eine Umlage auf das Thema Einkommensteuer.
00:04:52: Also Menschen, die hier Einkommenssteuer in Stringe zahlen, zahlen nicht direkt an die Stadt.
00:04:57: aber da gibt es über die Länder- und Bundesumlagen einen Anteil an der Einkommen steuer den wir ja auch in unserem kommunalen Haushalt bekommen.
00:05:06: Und nur die ersten beiden Steuern Gewerbesteuer und Grundsteuer sind tatsächlich welche auf deren Höhe die Stadt einen Einfluss hat, wie eben jetzt gerade bei der Grundsteuer ausgespielt.
00:05:20: Das klingt ja erstmal Klasse für die Stadt!
00:05:23: Es gibt Einnahmen... Man schwimmt im besten Fall in Geld.
00:05:28: Das Geld muss aber auch irgendwo nicht unter den Leuten gebracht werden, sondern es muss ausgegeben werden für verschiedenste Projekte.
00:05:37: Was konkret in kurzen Worten gibt denn die Stadt an Geld aus?
00:05:43: Ja, du hast gerade gesagt man schwimmt in Geld und aufs Schwimmen kommen wir gleich noch mal.
00:05:48: Aber wir haben fixe Aufgaben als Kommune.
00:05:53: Und zwar gibt es da manche Aufgaben die sind Pflichtaufgaben und dazu gehört zum Beispiel eine Kinderbetreuung.
00:05:59: Da gehört es dazu die Schulen und zwar die Gebäude zu unterhalten.
00:06:04: auch das Thema Ordnung und Sicherheit ist ziemlich relevant.
00:06:08: Das heißt die Feuerwehren, die Erhaltung von Straßen gehört dazu, was die Stadt investieren muss und wo die Stadt Geld für ausgibt damit das alles intakt ist.
00:06:18: Und zum Thema Straßen wenn wir gerade im Geld schwimmen würden hätten wir vielleicht nicht so lange mit den Schlaglöchern zu kämpfen jetzt grad nach dem Winter und am Ende gibt es natürlich auch eine Verwaltung da gibt's auch Personal und auch das wird bezahlt.
00:06:31: Insofern gibt es eine ganze Menge Geld, was wir ausgeben können.
00:06:34: und ich habe gesagt zum Thema Schwimmen kommen wir nochmal.
00:06:36: Es gibt auch freiwillige Aufgaben die so eine Kommune hat und diese sind die als erstes in der Diskussion stehen.
00:06:41: wenn man sich fragt sparen wir ein?
00:06:43: das ist zb ein Schwimmbad oder eine Bücherei.
00:06:47: genau das sind so Dinge für die die Stadt Geld ausgibt wovon am Ende möglichst viele Menschen in Springe natürlich profitieren sollen.
00:06:53: die benutzen unsere Straßen unsere Fußwege und gehen hoffentlich ab und zu auch mal schwimmen.
00:06:58: Hm, ja auf jeden Fall.
00:07:02: Jetzt hast du kurz erläutert.
00:07:04: oder haben wir kurz über Einnahmen und Ausgaben gesprochen?
00:07:08: Wenn ich jetzt wieder zu Hause gucke dann würde mir einfallen wenn es mal mit dem Geld knapp ist würde ich Netflix vielleicht kündigen oder einen anderen Streamingdienst oder wie immer um Geld zu sparen.
00:07:24: Jetzt wird die Stadt kein Netflix-Account haben wahrscheinlich, das weiß ich nicht und auch die Einsparung wäre relativ gering.
00:07:32: Was für Möglichkeiten hat denn eine Stadt um Geld zu sparen?
00:07:36: Ja, ich werde tatsächlich mal nachgucken ob es ein Netflix Account gibt!
00:07:39: Das würde mich sehr wundern, wenn das das erste was gestrichen würde... Ja, ich glaube an Ausgaben da muss man tatsächlich wirklich im Kleinen gucken.
00:07:47: Es werden ganz große Investitionen nötig sein in den nächsten Jahren wie das OHG zum Beispiel.
00:07:53: Das muss ganz dringend gemacht werden daran Pauschal zu sparen im Sinne von wir streichen dieses Projekt.
00:07:59: Das würde jetzt für eine unglückliche Lösung halten.
00:08:01: es geht ja um Zukunftsinvestitionen.
00:08:03: Das heißt da geht's wirklich drauf zu gucken Bei jeder einzelne Investition, wo können wir sparen?
00:08:09: Wo können wir die finanzielle Belastung insbesondere für die Stadt reduzieren.
00:08:13: Das ist ja manchmal auch eine Möglichkeit zwei zu investieren aber eben im Zweifelsfall über Dritte zu investiren und auch bei ganz kleinen Ausgaben auch wenn es um tausend Euro geht, die man für irgendein Projekt plant auszugeben, zu gucken okay wenn wir da fünfhundert Euro von sparen können weil es das anders besser realisierbar ist.
00:08:34: also auch klein viel macht misst Und ganz klassisch ist in so einem Moment ganz häufig die Diskussion, streichen wir freiwillige Leistungen.
00:08:44: Ich habe vorhin vom Schwimmbad gesprochen.
00:08:45: So viel Sportunterricht findet tatsächlich auch im Schwimbad statt und damit alle Kinder hier schwimmen lernen.
00:08:52: Auch für alle anderen, die dem Wassersport fröhnen, finde ich das Schwimmbad absolut erhaltenswert.
00:08:59: Da muss genau hingeguckt werden, welche Möglichkeiten gibt es?
00:09:02: Absolut!
00:09:03: Das wäre für Springe schon ein Verlust, das Schwimmer zu verlieren.
00:09:06: da... ist es wahrscheinlich interessanter da ein Projekt auszuarbeiten, vielleicht die Sauna zu aktivieren.
00:09:14: Das sind alles Themen, die man dann ja überlegen kann.
00:09:20: Die Finanzen.
00:09:21: wenn wenn man in den Zeitungen liest das ja doch wie es im Eingang schon erwähnt wurde Es muss überall gespart werden.
00:09:30: Häufig ist das wahrscheinlich auch ein Thema dass einfach das Verständnis zu diesen Finanzen fehlt, weil es ja auch einfach unheimlich schwer zu verstehen ist.
00:09:40: Wenn man aus der Zeitung immer nur liest okay hier fehlt das da fehlt es.
00:09:45: wie kann man das möglicherweise transparenter den Bürgerinnen und Bürgern darlegen?
00:09:53: Ja ich will mal ein paar Beispiele machen.
00:09:55: wir haben jetzt über Ausgaben gesprochen.
00:09:56: was könnten da so kleine Stellhebel sein?
00:09:58: aber auch auf die Einnahmeseite mal gucken.
00:10:00: Ich habe ja vorhin gesagt zum Beispiel Gewerbesteuer wird an die Stadt Springe gezahlt von all den Unternehmen, die in Springe ansässig sind.
00:10:10: Die zahlen hier Gewerbesteuer.
00:10:12: Was kann ich als einzelne Person eigentlich tun damit die Gewerbssteuer steigt.
00:10:15: wenn ich gerade kein Gewerbetreibender bin?
00:10:17: Ich kann mir gut überlegen.
00:10:19: kaufe ich meine Dinge bei einem örtlichen Gewerbe treibenden nehme ich Dienstleistungen in Springel in Anspruch welche Angebote gibt es tatsächlich hier in Springer?
00:10:31: dann nutze ich die.
00:10:32: Dann sorge ich dafür, dass sich unsere lokalen Unternehmen erfolgreicher machen.
00:10:36: wenn sie erfolgreicher sind haben die in höheren Gewinn und damit ist die Steuer für die Stadt etwas höhere.
00:10:42: Und
00:10:43: ich kann natürlich auch als Kommune dafür sorgen das Einnahmen steigen indem ich gucke wie kann ich dafür sorgen dass unsere Unternehmen erfolgreichers sind?
00:10:53: wir können die sich so gut vernetzen dass die vielleicht stärker sind darin Innovationen und miteinander auch zu gestalten.
00:11:01: Ich kann auch da viel Struktur schaffen, um Unternehmen stark zu machen.
00:11:04: Stark heißt immer, wir machen gute Erträge, gute Erträge heißt immer ein bisschen mehr Gewerbesteuer für die Kommune.
00:11:11: und mittelfristig kann man auch sagen das ist auch ein Klassiker Gewerbeflächen ausweiten dann kommen mehr Unternehmen.
00:11:17: aber die müssen erstmal ankommen sie müssen sich hier ansiedeln.
00:11:21: wenn die umgezogen sind dann bringt das meistens noch nicht gleich so ganz viel gewinnen und bringt dann auch noch nicht sofort was rein.
00:11:29: Petra, du als Betriebswirtin welchen Blick bringst du denn auf den Haushalt einer Stadt mit?
00:11:38: Ja da bin ich natürlich ganz klassisch ausgebildet und wenn man sich so überlegt.
00:11:44: wichtig ist immer dass wir realistisch planen.
00:11:46: Wenn wir in der Sparkasse uns überlegen oder das ist ja die Situation der Stadtspringe, dass das Geld was wir eindeben nicht ausreicht pro Jahr um die Ausgaben zu decken Wenn ich mich so frage, wie machen wir das in einer Sparkasse?
00:11:57: Wenn da jemand kommt und möchte ein Kredit.
00:12:00: Dann gucken wir uns an, wie überzeugt bin ich eigentlich davon dass die Person ihren Kredit auch tatsächlich zurückzahlen kann.
00:12:06: Und zwar mit dem was ganz regelmäßig kommt, was absolut verlässlich ist.
00:12:10: Worauf es uns ungern verlassen ist.
00:12:12: ach dann gibt's bestimmt noch irgendwie einen unbekannten Onkel in Amerika von dem ich ein großes Erbe zu erwarten habe, dann kann ich das auch zurück zahlen.
00:12:19: Nee, das machen wir als Sparkasse dann nicht so gerne.
00:12:20: Sondern wir gucken tatsächlich darauf was geht wirklich aus dem ganz regelmäßigen?
00:12:24: und da würde ich total gerne auch im kommunalen Haushalt den Blick drauf werfen denn auf dieses unerwartete Geld zu hoffen ist ein bisschen riskant.
00:12:35: und trotzdem tun wir das im Moment als Kommunen ganz deutlich.
00:12:38: und zwar alle Kommunen hoffen darauf dass der Finanzausgleich aus den Ländern oder aus dem Bund deutlich erhöht wird weil im moment ist es so.
00:12:48: Ich bin mir nicht ganz sicher bezüglich der Zahlen, aber in etwa stimmt es in jedem Fall.
00:12:53: Die Kommunen übernehmen ca.
00:12:54: twenty-fünf Prozent der Aufgaben des Staates und bekommen nur vierzehn Prozent der Gelder, die verteilt werden für verschiedene Aufgaben.
00:13:05: Und es werden eben auch immer mehr Aufgaben den Kommunen zugeschustert und übertragen – eigentlich heißt das wer die Rechnung bestellt oder Das Bier bestellt, der muss es am Ende auch bezahlen.
00:13:18: Wir können dazu meine ganz spannende Folge verlinken in den Show-Notes.
00:13:22: Das müssen wir uns mal gut merken.
00:13:24: Das hat nämlich jemand ganz cool erklärt.
00:13:27: Also wer das Bier bestellt, sprich den Ganztag in der Schule bestellt da müssen die Kommunen das umsetzen.
00:13:34: aber es ist durch eine Bundesgesetzgebung der Fall dass es ein Recht auf Ganztach gibt ab ersten achten diesen Jahres.
00:13:42: Und die Gelder fließen im Moment nicht vom Bund an die Kommune und das sorgt auch dafür, dass unser Haushalt so aussieht wie er aussieht.
00:13:52: Ich glaube diese Folge zeigt auf jeden Fall, dass kommunale Finanzen auf jeden fall ein komplexes Thema sind.
00:14:01: aber es ist ebenso sie betreffen uns alle und hört diese Folge gerne nochmal um möglicherweise einfach mehr noch daraus zu ziehen.
00:14:14: Ansonsten kommt gerne zu Petra in die Cafés, in den Ortsteilen Das könnt ihr den Zeitung entnehmen oder Petras Social Media auftritten
00:14:28: Genau und dann können wir auch mal drüber reden welche Ideen ihr vielleicht habt Um zu überlegen wie kann die Stadt eigentlich mehr Geld verdienen oder weniger ausgeben?
00:14:37: Meistens sind die Leute Ganz schön aufmerksam bei sowas.
00:14:41: Vielleicht zappt das auch beim Café, ich freu mich auf jeden Fall drauf!
00:14:44: Vielen Dank Felix!
00:14:46: Vielen dank Petra!
00:14:47: Vergesst nicht den Kanal zu abonnieren und Petra wir sehen uns dann bald wieder!
00:14:53: Bald wieder zum nächsten Thema!
00:14:55: Mal gucken wir haben noch gar keins festgelegt?
00:14:56: Nee
00:14:57: aber da finden wir sicher eins... Ich
00:14:58: bin sicher!
00:15:00: Tschüss!
00:15:09: Teilt sie gerne mit all euren Bekannten.
00:15:12: Für Fragen oder Anregungen schreibt
00:15:14: uns einen
00:15:14: Kommentar, oder eine E-Mail an.
00:15:16: Kaffee
00:15:17: und Petra Nusketten.
00:15:21: Das war ein Podcast von und mit Petra Keck, euer Bürgermeisterkandidatin Post Felix Berndt Produktion Cedric Moschkeet und Franziska Kieten.
00:15:35: Wir verabschieden uns bis zum nächsten Mal auf einen
00:15:38: neuen Kaffees.
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